Weltbewegendes

26
Okt
2009

"Wahrheit sehen" ist angeraten

Gedanken zum immernoch stattfindenden Weltkrieg zwischen Religionen, Rassen, Wirtschaftswerten und zu den armen Menschen, die durch diese Energien und unerträglichen Ereignissen immer wieder Amok laufen....

Der Vater spricht zu seinem Kind:
"Es gibt Menschen,die gläubig sind.
Manche wollen so auch sterben."
Wer weiss was sie davon erben -

Ungläubig. Fragen sind offen.
War das der richtige Glaube,
so, wie wir es ständig hoffen?
Wir sandten die Friedenstaube....

Gläubige kennen kein Zweifeln,
hoffen auf große Belohnung,
um nicht stärker zu verzweifeln
in der neuen Weltbedrohung.

Es sind wahnwitzige Taten -
die Konsequenz, die liegt bei uns.
"Wahrheit sehen" ist angeraten
in der Verantwortung des Tuns!

Die Verhältnisse ändern die Welt.
Wie Gottes Sicht uns nun be-stimmt?
Fraglich,ob man richtig gewählt,
ob Gott uns're Taten an-nimmt.

Bete! Gott helfe uns mit Licht
Konsequenzen zu ertragen.
Allumfassendes Gleichgewicht-
Atem und Stimmen versagen.....

Zuviel GUT macht uns nicht glücklich.
Zuviel BÖS zerstört den Verstand.
Bereit sei, nachdrücklich
für neuen Bewustseinszustand.

Nehmt Gottes Entscheidungen nicht vorweg.
Stützt euch an den fünf tragenden Säulen!
Terror ist so nur ein anderer Weg
in der Masse des Übels loszuheulen.

9.7.2005

28
Mai
2009

...

ReggaerFestival2009

10
Apr
2009

ohne Kommentar

In den letzten Monaten haben viele Ereignisse mich dazu bewogen mir "Die allgemeine Erklärung der Menschenrechte" einmal persönlich und ganz genau durchzulesen und ich möchte alle lieben Freunde dazu auffordern dies auch zu tun

"Die allgemeine Erklärung der Menschenrechte"

22
Dez
2008

zum Abschluß

Trotz kaltnassen Wetter haben wir nun das letzte Adventwochenende am Markt hinter uns gebracht.
Schlechte Kritik von "Servus Nachbar", einer Regionalzeitung des Nachbarortes konnte reges Interesse nicht verhindern, obwohl ja durch die allgemeine Wirtschaftskrise und dem ungemütlichen Wetter der Umsatz, die Geschäfte recht mager ausfielen.
Die Stimmung war zum Schluß recht "familiär" geworden. Durch Punsch erwärmte singende Pesionisten machten den Ausklang.

Das alte Jahr kann nun zusammengefaltet werden - wir können nun im warmen Haus, im familiären Kreis unsere Erfahrungen austauschen und neue Wege in Angriff nehmen.
Ab nun werden auch die Tage wieder länger - es ist unser Durchhaltevermögen nun endlich belohnt worden und Freude, Licht und Liebe können nun den Raum um und in uns erfüllen.

Ich wünsche allen lieben Freunden und Kunstinteressierten ein schönes Weihnachtsfest und ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr

Weihnachtskarte-15

23
Okt
2006

Aeid mbarek!

17
Okt
2006

...denk sooft Du kannst daran....

Wasserauge

15
Okt
2006

Wandel ins neue Jahrtausend

Denkens Tod - Rauhnächte

Im stillen Tal des nüchternen Betrachtens fließt Stromes Fluß bergab zum Meer
Erinnerung des Lebens und Beachtens - Sinnes Fluten sind nicht leer

Im lauten Fluch der Steine Wüsten - Einsamkeit beschwert das Wie
mit kämpfen, stoßen, treiben, rüsten - Menschens Neid erreicht Sich Nie

Im raunend Wald die Wurzeln schwingen, Ton an Ton gereiht Akkord
wie von alleine singt ein Singen - ein weiser Bettler ist der Lord

Im tanzend Schmelzen – Nachtberufen - Durch Kontrast gesichtet Schein
Schicht um Schicht entblättert sich in Stufen - Meine Wahrheit – sprechend Stein

Im Schweigen jetzt die Stille spricht – mein Lied ergreift Besitz von mir
Im Herzen mir mein Wort zerbricht – Ich lebe Jetzt – Ich lebe Hier

Gedanken’s Denken – Leidbefangen - Himmelsheben laicht im Geist
töneschwangern lebt Verlangen - nach der Sehnsucht die verwaist

Erdbehaftend traumerkoren – stehend, handelnd, hörend, sehend
Aus dem Nichts ist es geboren – Duft umgarnt –ist bleibend – Flehend

Atmend, Schwingend, Sinnend, Fühlend, Menschsein stirbt im Tier der Nacht
Liebestaumelnd im Verlangen – Kühlend - Ist’s der Mensch, der aus mir lacht

Endgegeben ist nicht angenommen – Eingefallen ist nicht ausgewertet
Ungegangen ist fast angekommen – Dankens Fluß – Dich nicht verhärtet.

Kristallbezogen – Wunder samend – schwingt Weisheit im Zenit
Die Welt im Spiegel der Gezeiten – ist geborgen im Granit

Nachgedacht ist nicht vorausberechnet - Vorausberechnet ist nicht nach gedacht
Vor-Bedacht – Ob-Dacht – Vor-Sicht – ist nicht Ein-Sicht
und Einsicht ist nicht Vorsicht, sondern IN Sich Sein.

Gedankenlos in Unbedachtem, Zweifel flieht dem klaren Denken
Einkehr dient dem hier Erwachtem, aus der Mitte sich die Schritte lenken.

Herr meiner Selbst bin ich - Frau meiner Sicht bin ich
Kind meiner Leuchtkraft bin ich - WER BIN ICH ?

Seelen wandernd – Geist ernährend – wundernd fügt im Zwischenraum
Sich Punkt in Punkt unendlich mehrend – Wirklichkeit besticht – nicht Traum

Spannungslabend – Unbemeßlich – Bit um Bit tritt es hervor
aus den Nebeln – unvergeßlich – TahabPum – geöffnet Tor

Eingedenk aus Spieles Vielfalt, ausgebreitet gibt es Sinn
ungeformt gebunden in Gestalt – ist’s meine Einheit, die ich bin.

Formen wendend unumwunden fügt Extremes sich im Lot
Ungedachtes Sein – Gesunden - Lebensretter - Denkens Tod

© S. G. Nirvichar - 22.12.03 – 10:50 Melk und 1.1.05 / vm
veröffentlicht mit freundlicher Erlaubnis des Autors S.G.Nirvichar

16
Sep
2006

jüngstes Ereignis

blaue-Taube

Zertreten ist der blaue Friede.
Worte waren Tatwerkzeug.
Gefallen ist der stumme Krieger.
Gurrend wiegt er sich im Schlaf.

Erblindet sind die Freudenaugen.
Lichtlos scheint der Seelenweg.
Verblendet leuchten seine Silben.
Feuer brennt im off’nen Sarg.

Vertrauen bricht,zerschneidet Kehlen.
Flügel brechen ab wie Glas.
Zerfallen sind die Geisteskreise.
Tot ist dieses Friedenszelt.

Die Friedenstaube liegt am Boden.
Es beginnt die stumme Zeit.
Verloren ist der Brief der Menschen.
Trauerbotschaft ziert die Welt.

15.9.2006

7
Jan
2006

Die Kunst - Die Zeit - Die Gedanken - Die Bilder

Gedanken arbeiten mit Bildern .

Ich moechte Gedankenbilder schaffen, die dem Betrachter die Wertschaetzung der Schoepfung Gottes gegenueber in Erinnerung ruft.

{Unsere erste Konfrontation mit Zeichnungen,Bildern und Kunst sind die Darstellungen von Lebensszenen in Hoehlenmalereien.Zeichnungen dienten der Vermittlung und Information ueber das Leben,ueber die Werte des damaligen Lebensweges. Informationen ueber Jagdt, Nahrung, Wasser, Darstellungen ihrer Goetter, Ideale und Idole, Hochzeiten, Begraebnisse und Geburten.
Bis heute ist in naturbelassenen Gegenden und Voelkern derartige kuenstlerische Arbeit,Informationsarbeit,die Darstellungen ihres Lebens erhalten geblieben und dient der kulturellen Information ueber Generationen hinweg.
Durch den Einzug des immer moderner werdenden Lebens, hat sich mit der Zeit die Sinn- und Zweckhaftigkeit,sowie die Darstellungsart veraendert. Die Sichtweise des Kuenstlers geht mit der Zeit,praegt die Zeit und ist durch die Zeit geformt.}

Die Zeit ist eine abstrakte Form von Bewegung.

file003920wasser20wa
Die maechtige Kraft der Bewegung

Ohne Bewegung gibt es keine Entwicklung.
Durch den Stillstand stirbt alles ab.

Der Mensch erfaehrt und erlebt Zeit im Alltag von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang – die Zeit der Dunkelheit, die Zeit des Lichtes – ein staendiges "von - bis"– "Jetzt","Vorher" und "Nachher".....

Anhand der sich bewegenden Dinge ist Zeit messbar. Aber: Zeit ist eine abstrakte Form der Bewegung. Man kann sie nicht angreifen,oder begreifen. – Man kann sich ihrem Lauf nur einordnen,oder unterordnen.
Das Zaehlen der Tage ist wirkungslos.
Nur das,was man erlebt und erfaehrt macht Sinn.
So,dass allen Menschen bewusst werden sollten,welche Verantwortung sie fuer ihre eigenen Gedanken tragen.
Gedanken sind Energie.

blitz_blitz1
Gedankenblitz oder Kurzschluss

In der heutigen Zeit leidet die Welt an Umweltverschmutzung durch uebermaessigen und falsch geleiteten Energieverbrauch.

Reinigt Eure Gedanken! Reinigt die Welt!
Habt Geduld,denn die Zeit ist Gottes Werkzeug!

Wie immer man den Tag benennt,oder datiert ist er von Gott gegeben, um zu erkennen,
um zu bewegen und zu entwickeln.
Menschen haben aus Angst vor unkontrollierbaren Entwicklungen versucht Gottes Schoepfung zu entseelen und glauben nun, Gott haette keine Gewalt mehr darueber,doch Gott erhaelt dich und deine Seele und zurueckkehren wirst du zu ihm……

31
Okt
2005

UNSERE ERDE

Shepard/Bleistift/Amrei Cordula
Karg das Land,die Ebenen.
Trockenheit vergilbt das Land,
traurig die Gefangenen,
ungeschuetzte Frauenhand.

Stammbaum,Wurzeln,Kornsamen
Erntefest und Hochzeitsbild
Das Gebet der Welt. "Amen"
bildet schuetzend unser Schild

Mein Gefuehl,die Ur - Erde,
blutberuehrt ist uns're Macht
ungestuem die Kriegspferde
Menschenkummer Tag und Nacht.

Nur mein Schaf im Spaetsommer
liegt geduldig noch im Gras.
Die Menschen werden frommer?
Kalte Luft zerspringt wie Glas.

Huetet uns're Erdenwelt
vor zerstoererischem Krieg
denn sie ist fuer uns das Zelt
Liebe,Antwort und der Sieg.
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